Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Fabian Ülkermann
16 Min Read

Die Hand-Mund-Fuß-Krankheit ist vor allem bei Kindern bekannt, tritt aber auch bei Erwachsenen auf. Bei dieser Infektion handelt es sich um eine meist harmlose, jedoch unangenehme Erkrankung, die durch ein charakteristisches Erscheinungsbild gekennzeichnet ist. Erwachsene zeigen häufig unterschiedliche Symptome, die die eigene Lebensqualität beeinträchtigen können.

Ursache der Krankheit sind in der Regel virale Erreger, die bei Kontakt mit infizierten Personen übertragen werden. Das Verständnis der Übertragungswege und der Symptomenentwicklung ist für eine effektive Behandlungsmaßnahme sowie für Präventionsstrategien von Bedeutung. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und die Ausbreitung zu verhindern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Hand-Mund-Fuß-Krankheit ist eine virale Infektion, die vor allem bei Erwachsenen und Kindern auftritt.
  • Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Kontakt mit Speichel, Stuhl und kontaminierten Gegenständen.
  • Hautausschlag, Bläschen an Händen, Füßen und im Mund sind zentrale Krankheitszeichen.
  • Symptome sind meist mild, Heilung erfolgt ohne spezielles Medikament, Vorbeugung durch Hygiene.
  • Bei Komplikationen oder langen Symptomen ist ärztlicher Rat notwendig.

Typische Erkältungssymptome bei Erwachsenen

Bei Erwachsenen können die ersten Anzeichen einer Hand-Mund-Fuß-Krankheit oft mit typischen Erkältungssymptomen verwechselt werden. Zu den häufigsten Symptomen zählen leichtes bis mäßiges Fieber sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl, das sich durch Müdigkeit und Abgeschlagenheit äußert. Zusätzlich leiden Betroffene oftmals unter Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, die das Essen erschweren können.

Auch eine verstopfte oder laufende Nase ist keine Seltenheit, ähnlich wie Hustenreiz, der allerdings meist trocken bleibt. Im Verlauf der Erkrankung kommt es außerdem zu vegetativen Beschwerden, wie Kopf- und Gliederschmerzen. Dabei können auch Magen-Darm-Beschwerden auftreten, was die allgemeine Verfassung zusätzlich beeinträchtigt. Der Unterschied zu gewöhnlichen Erkältungen besteht manchmal darin, dass die Symptome im Zusammenhang mit anderen Erscheinungsbildern auftreten, die auf die eigentliche Infektion hinweisen.

Aufgrund dieser vielfältigen Symptomatik kann die Diagnose schwierig sein. Deswegen ist es bei anhaltenden Beschwerden ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Er kann dann genauer feststellen, ob es sich um eine imposante Grippe ähnlichen Zustand handelt oder tatsächlich um die Hand-Mund-Fuß-Krankheit, die spezielle Behandlung benötigt.

Ansteckungswege durch Kontakt mit Betroffenen

Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Die Ansteckungswege der Hand-Mund-Fuß-Krankheit erfolgen hauptsächlich durch Kontakt mit infizierten Personen oder kontaminierten Oberflächen. Das Virus wird vor allem über Speichel, Nasensekret und Stuhl übertragen. Wenn eine betroffene Person niest, hustet oder direkt in die Hände hustet, gelangen virusbehaftete Tröpfchen in die Umwelt, die leicht auf Gegenstände oder Hautstellen gelangen können.

Ein bedeutender Übertragungsweg ist die Berührung von gemeinsam genutzten Gegenständen wie Türgriffen, Besteck oder Spielzeugen, die mit Viren belastet sind. Besonders in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten oder Seniorenheimen steigt dadurch das Risiko einer Infektion deutlich an. Die Krankheit kann auch durch Schmierinfektionen weiterverbreitet werden, wenn Betroffene beispielsweise ihre Hände nicht gründlich waschen und anschließend andere Personen berühren.

Zur Vermeidung einer Ansteckung empfiehlt es sich, gute Hygienemaßnahmen einzuhalten. Dazu gehört regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife sowie die Desinfektion von Flächen, die häufig berührt werden. Auch der Aufenthalt in engen Kontaktzonen sollte vermieden werden, solange die Erkrankung besteht. Diese Vorsichtsmaßnahmen tragen dazu bei, die Ausbreitung des Virus erheblich zu reduzieren und weitere Infektionen zu verhindern.

Ursachen: Virale Infektionen im Mund- und Rachenraum

Die Ursache der Hand-Mund-Fuß-Krankheit liegt in der Infektion mit bestimmten Viren, die hauptsächlich im Mund- und Rachenraum entstehen. Dabei handelt es sich meist um Enteroviren, insbesondere um das Coxsackievirus sowie das Echovirus. Diese Viren sind hoch ansteckend und werden vor allem durch Kontakt mit infizierten Personen übertragen.

Der Erreger dringt wahrscheinlich über kleine Verletzungen oder Schleimhäute in den Körper ein, beispielsweise beim Berühren von kontaminierten Oberflächen oder beim Niesen und Husten. Nach einer Inkubationszeit von wenigen Tagen vermehren sich die Viren im Rachenraum, wodurch die ersten Beschwerden auftreten können. Besonders bei Erwachsenen ist eine Infektion häufig asymptomatisch, doch bei manchen entwickelt sich ein typischer Hautausschlag sowie Bläschen im Bereich des Mundes. Es ist wichtig zu wissen, dass die Viren im Speichel, auf Händen oder in Stuhlproben ausgeschieden werden und so eine Ansteckung auch noch nach Abklingen der sichtbaren Symptome möglich bleibt.

Das Virus verbreitet sich zudem durch Schmierinfektionen, etwa wenn Betroffene Gegenstände berühren, ohne vorher Hände zu waschen. Deshalb ist die Einhaltung guter Hygienevorschriften entscheidend, um die Ausbreitung zu hemmen. Das Vermeiden von engem Kontakt mit Erkrankten sowie die Desinfektion befallener Flächen tragen maßgeblich dazu bei, dass sich nicht noch mehr Menschen anstecken und die Erkankung weiterverbreitet wird.

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ – Arthur Schopenhauer

Hautausschlag und Bläschen an Händen und Füßen

Ein zentrales Merkmal der Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen ist das Auftreten eines Hautausschlags, der meist an Händen und Füßen beginnt. Dieser Ausschlag zeigt sich in Form von rotlichen Flecken, die sich nach einigen Tagen in Bläschen verwandeln können. Diese Bläschen sind oft schmerzhaft und jucken deutlich, was den Alltag erheblich beeinträchtigen kann.

Die Bläschen erscheinen häufig auf den Handflächen, Fingerseiten sowie am Fußrücken und den Zehen. In manchen Fällen breiten sie sich auch auf anderen Körperstellen aus, beispielsweise am Gesäß oder im Mundbereich. Die Hautveränderungen treten typischerweise in Gruppen auf und sind gut sichtbar. Sie sind ein wichtiger Hinweis auf eine Infektion, vor allem weil sie durch den typischen Verlauf charakterisiert sind.

Im Verlauf der Erkrankung trocknen die Bläschen aus, brüchig werden und heilen meist innerhalb weniger Tage ohne tiefergehende Narbenbildung ab. Das Eindringen der Viren erfolgt über kleine Risse in der Haut oder Schleimhäute, wodurch die Verbreitung erleichtert wird. Während dieser Zeit ist die Gefahr der Ansteckung noch vorhanden, da die Viren im Sekret der Bläschen sowie im Stuhl ausgeschieden werden können.

Das Tragen lockerer Kleidung und eine schonende Pflege der betroffenen Stellen können den Heilungsverlauf unterstützen. Wichtig ist es, auf eine saubere Hygiene zu achten, um weitere Irritationen und die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die Beschwerden lassen sich durch entsprechende Maßnahmen lindern, allerdings heilt der Ausschlag meist von selbst innerhalb kurzer Zeit ab.

Symptome Ursachen / Ursachen
Fieber, Müdigkeit, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen Virale Infektionen, meist durch Enteroviren wie Coxsackievirus und Echovirus
Hautausschlag, Bläschen an Händen, Füßen und im Mundbereich Übertragung durch Kontakt mit Speichel, Nasensekret, Stuhl und kontaminierten Gegenständen
Verstopfte oder laufende Nase, Husten, Magen-Darm-Beschwerden Kontakt mit infizierten Personen sowie Schmierinfektionen durch unzureichende Hygiene
Schmerzen und Jucken der Bläschen, Verletzungen in Haut und Schleimhäuten Viren dringen über Risse und Schleimhäute in den Körper ein

Verlauf und Dauer der Erkrankung bei Erwachsenen

Verlauf und Dauer der Erkrankung bei Erwachsenen - Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Verlauf und Dauer der Erkrankung bei Erwachsenen – Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Der Verlauf der Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen ist meist ein relativ kurzer Zeitraum. Im Allgemeinen dauert die Erkrankung etwa 7 bis 10 Tage, wobei die meisten Symptome innerhalb dieser Zeit abklingen. Zu Beginn zeigt sich häufig eine Phase mit grippeähnlichen Beschwerden, wie Fieber, Halsschmerzen und allgemeine Mattigkeit. Diese treten meist in den ersten Tagen auf und sind ein Hinweis auf die Infektion.

Im weiteren Verlauf entwickelt sich der charakteristische Hautausschlag, der an Händen, Füßen oder im Mundbereich sichtbar wird. Die Bläschen können schmerzhaft sein und jucken, was den Alltag beeinflussen kann. Trotz der Unannehmlichkeiten heilen sie in der Regel ohne Komplikationen wieder ab. Wichtig ist, dass die Viren noch für einige Tage nach dem Rückgang der sichtbaren Symptome ausgeschieden werden, was das Risiko einer Ansteckung erhöht.

In einigen Fällen kann die Erkrankung bei Erwachsenen länger bestehen bleiben, insbesondere wenn das Immunsystem geschwächt ist. Bei länger andauernden Beschwerden oder bei auftretenden Komplikationen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Eine vollständige Genesung tritt meist vollständig ein, doch es ist ratsam, während der Heilungsphase auf eine gute Hygiene zu achten, um eine erneute Ansteckung oder die Verbreitung des Virus zu vermeiden.

Behandlung: Linderung der Symptome, kein spezifischer Heilmittel

Behandlung: Linderung der Symptome, kein spezifischer Heilmittel - Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Behandlung: Linderung der Symptome, kein spezifischer Heilmittel – Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Bei einer Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen besteht derzeit kein spezifisches Heilmittel. Die Behandlung konzentriert sich daher hauptsächlich auf die Linderung der Beschwerden und den Schutz vor Komplikationen. Um Schmerzen und Juckreiz zu reduzieren, können spezielle Salben oder Antiseptika auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Das Ziel ist es, das Unwohlsein zu minimieren und eine schnelle Genesung zu fördern.

Des Weiteren empfiehlt es sich, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, um den Körper bei der Bekämpfung der Infektion zu unterstützen. Schmerzlindernde Medikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen können bei Fieber und allgemeinen Schmerzen hilfreich sein. Es ist wichtig, auf eine gute Mundhygiene zu achten, um Reizungen im Mundraum zu verringern. Sanfte Speisen und Getränke sollten bevorzugt werden, um den Schmerz beim Schlucken vorzubeugen.

Ein wesentlicher Aspekt in der Betreuung besteht auch darin, die Übertragung des Virus einzuschränken. Dazu gehört häufiges Händewaschen, das Desinfizieren von Gegenständen sowie das Vermeiden enger Kontakte mit anderen Personen, solange Symptome vorhanden sind. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Ausbreitung zu verlangsamen, obwohl keine direkte antivirale Therapie existiert. Insgesamt sollte die Behandlung vor allem symptomatisch erfolgen, bis die Viren vom Körper abgebaut wurden und die Beschwerden nachlassen.

Vorbeugende Hygienemaßnahmen gegen Übertragung

Um eine Ansteckung mit der Hand-Mund-Fuß-Krankheit zu verhindern, sollten geeignete Hygienemaßnahmen konsequent beachtet werden. Das regelmäßige Waschen der Hände mit Wasser und Seife ist die wichtigste Maßnahme, um Keime zu entfernen, bevor sie in Kontakt mit Schleimhäuten oder der Haut gelangen. Dabei sollte besonders darauf geachtet werden, die Hände nach dem Toilettengang, beim Nach-Hause-Kommen oder vor dem Essen gründlich zu reinigen.

Weiterhin ist die Desinfektion von häufig berührten Flächen sowie Gegenständen wie Türgriffen, Lichtschaltern und Spielzeug hilfreich. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass Viren auf Kontaktschienen übertragen werden. Besonders wenn Personen bekannt sind, die an der Erkrankung leiden, ist Vorsicht geboten. In Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten oder Pflegeeinrichtungen sollte auf eine noch intensivere Händehygiene geachtet werden.

Zudem empfiehlt es sich, engen Körperkontakt mit infizierten Personen möglichst zu vermeiden. Bei Erkrankten ist es ratsam, persönliche Gegenstände wie Handtücher oder Besteck nicht gemeinsam zu verwenden. Eine gute Lüftung der Räume unterstützt ebenfalls dabei, die Viruslast in der Umgebung zu verringern. Durch diese präventiven Maßnahmen lässt sich das Risiko einer Übertragung deutlich senken, sodass weniger Menschen an der Infektion erkranken und deren Ausbreitung eingedämmt werden kann.

Wann Arztbesuch bei Komplikationen notwendig ist

Bei der Hand-Mund-Fuß-Krankheit ist es wichtig, den Verlauf genau zu beobachten. Sollte sich der Zustand des Betroffenen verschlechtern oder die Symptome länger als eine Woche anhalten, ist ein Arztbesuch unumgänglich. Besonders bei Erwachsenen, die eine geschwächte Immunabwehr aufweisen, können Komplikationen auftreten, die eine medizinische Betreuung erforderlich machen.

Folgende Anzeichen sollten Sie ernst nehmen und umgehend medizinische Hilfe in Anspruch nehmen: anhaltendes hohes Fieber, das trotz fiebersenkender Medikamente nicht sinkt, starke Schmerzen im Mundraum oder an Hautstellen sowie sichtbare Infektionsverschärfungen, wie zunehmende Rötung, Schwellung oder eitrige Sekrete. Auch wenn sich die Bläschen im Gesicht, am Hals oder anderen empfindlichen Stellen ausdehnen oder besonders schmerzhaft sind, ist Fachwissen gefragt.

Weiterhin besteht Handlungsbedarf, falls Symptome wie Atemnot, starker Ausschlag mit bläulicher Verfärbung oder allgemeine Erschöpfung auftreten. Diese Anzeichen können Hinweise auf eine systemische Reaktion oder sogar eine bakterielle Sekundärinfektion sein. In solchen Fällen verhindert eine frühzeitige Behandlung, dass die Erkrankung schwerwiegendere Komplikationen nach sich zieht. Daher sollte kein Zögern bestehen, bei Unsicherheiten einen Facharzt aufzusuchen, um eine geeignete Diagnose und gegebenenfalls spezielle Therapien anzuwenden.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Kann die Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen erneut auftreten?
Ja, es ist möglich, dass eine Person erneut infiziert wird, da eine einmalige Erkrankung keinen dauerhaften Schutz vor zukünftigen Infektionen bietet. Das Risiko hängt von der Immunabwehr ab und davon, ob es sich um eine andere Virusstamm handelt.
Besteht eine Impfung gegen die Hand-Mund-Fuß-Krankheit?
Derzeit gibt es keine allgemein verfügbare Impfung gegen die Hand-Mund-Fuß-Krankheit. Forschungsarbeiten in diesem Bereich sind jedoch im Gange, um zukünftige Präventionsmethoden zu entwickeln.
Wie unterscheidet sich die Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Erwachsenen von der bei Kindern?
Bei Erwachsenen verlaufen die Symptome häufig milder oder asymptomatisch, während Kinder meist stärker von Hautausschlägen und Fieber betroffen sind. Zudem sind Erwachsene oft besser in der Lage, ihre Hygiene selbst zu kontrollieren, was die Übertragung beeinflussen kann.
Kann die Hand-Mund-Fuß-Krankheit durch kontaminierte Lebensmittel übertragen werden?
Grundsätzlich erfolgt die Übertragung hauptsächlich durch direkten Kontakt mit infizierten Personen oder kontaminierten Oberflächen. Eine Übertragung durch Lebensmittel ist selten, aber nicht ausgeschlossen, vor allem wenn diese mit Viren kontaminiert sind.
Gibt es spezielle Risikogruppen für schwerere Verläufe?
Risikogruppen sind vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Säuglinge, ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen. Bei diesen Gruppen können die Symptome schwerer verlaufen oder Komplikationen auftreten.

Nachweise:

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Fabian Ülkermann ist ein preisgekrönter Schriftsteller und Journalist mit Sitz in Berlin, Deutschland. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Englisch und Kreativem Schreiben von der Universität Oxford und einen Master-Abschluss in Journalismus von der Freien Universität Berlin. Fabian hat für verschiedene renommierte Publikationen geschrieben, darunter die New York Times, die Süddeutsche Zeitung und Der Spiegel.